Archive for Juni 2010

Objektplanerin stellt ihre Arbeit ein.

Wie uns das Bauamt am Donnerstag mitgeteilt hat, hat Frau Verworner ihre Tätigkeit als Objektplanerin für uns beendet und wir müssen nun einen neuen Objektplaner bis zum Beginn des Baus benennen. – Tja, was ist das jetzt? Gut, wir lagen ja mit Frau Verworner wegen des verkürzten Antragsverfahren im Klinsch, aber dass sie jetzt so reagiert nachdem alles fertig ist …. Aber wie sich herausstellte ist dem doch nicht so!

Laut Roth  ist dies der ganz normale Ablauf. Die Objektplanerin schließt ihre Arbeit mit Abnahme der Ausführungspläne (dies ist von uns am 18.6. erfolgt) ab. Die Überwachung des Projektes übernimmt dann der Bauleiter. Bei uns Herr Herfurth. Also alles halb so schlimm. Nur für uns als Frischlinge hat dies anfangs etwas zur Verunsicherung geführt.

Ein wenig Recherche im Internet ergab übrigens, dass dieser Prozess bei den Architekten rein gar nicht beliebt ist. Der Grund liegt glaube ich auf der Hand. Stichwort HOAI 😉

Vom Bauleiter haben wir nun auch den Kontakt zu einer Tiefbaufirma erhalten. Leider gab’s anscheinend ein paar technische Probleme in ihrem Büro, so dass die Mail erst jetzt bei uns eingetrudelt ist.

Da nun unsere Arbeit mit Frau Verworner abgeschlossen ist, noch ein kurzes Fazit. Blenden wir die Diskussion über das verkürzte Verfahren und die Art der Kommunikation aus, müssen wir sagen, dass wir mit ihrer Arbeit zufrieden waren. Immerhin, und das ist nicht selbstverständlich, mussten wir nichts beim Bauamt nachliefern. Liest man in anderen Baublogs, scheint es fast schon zum guten Ton zu gehören, dass das Bauamt Mängel in den Unterlagen feststellt und bestimmte Unterlagen nachfordert.  Darüber sind wir sehr froh, da ja der Rest auch schon so genug Nerven und Zeit gekostet hat.

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Ausführungsplanung

Am Freitag haben wir die finale Ausführungsplanung im Maßstab 1:50 erhalten. Die Ausführungsplanung war noch das letzte Mosaikteilchen das uns in der Planungsphase gefehlt hat.

Nun galt es die Pläne noch einmal zu prüfen und dann unterschrieben an unsere Architektin Frau Verworner und in zweifacher Ausfertigung an Frau Runow von Roth Massivhaus zu senden. Da wir ja schon die Vorabversion bekommen hatten, war das aber eine schnelle Sache. Damit es nun auch wirklich bald losgehen kann, haben wir sie dann auch gleich noch zur Post gebracht.

Jetzt warten wir noch gespannt auf die versprochenen Infos und den Starttermin von unserem Bauleiter.

Bauleiter, Pflasterprotokoll und Ausführungsplanung

Vergangene Woche war relativ viel los für uns. So haben wir uns am Dienstag mit unserem Bauleiter Herrn Herfuth auf dem Grundstück getroffen, um diverse Details zum Bau zu klären. Das Gespräch war sehr freundlich und wir haben einen sehr positiven Eindruck.

Am Donnerstag war dann das Pflasterprotokoll dran. Herr Meister vom Tiefbauamt Teltow konnte uns zum Glück recht schnell einen Termin eingeräumen. Als wir am Donnerstag Morgen zu unserem Grundstück kamen, war Herr Meister schon da. Er hatte schon die Schäden an der Straße und dem Bordstein aufgenommen, aber nahm sich auch noch Zeit, uns  alles noch einmal zu erklären. Ein Thema war die Art der Baustraße. Diese soll im Bereich des Bordsteins betoniert sein,da das Tiefbauamt Teltow mit den bisherigen Baustraßen im Musikerviertel nicht allzu zufrieden war. Das Ganze kriegen wir jetzt noch einmal schriftlich.

Heute kam dann zu unserer Freude die Vorabversion der Ausführungsplanung von Frau Verworner, die wir uns jetzt noch einmal genau angucken werden. Beim ersten Überfliegen haben wir aber eigentlich alle Punkte wiedergefunden, die wir in der Bemusterung und danach besprochen hatten.

Baufreigabe

Das Bauamt sagt : Mit den Bauarbeiten kann begonnen werden.

Baustellenschild für unser Turmhaus der Roth Massivhaus GmbH

Bericht der Prüfstatikerin und Finanzierungsbestätigung

Unsere Prüfstatikerin hat Wort gehalten und hat den Bericht fertig gestellt. Jedenfalls hatten wir gestern ein entsprechendes Schreiben im Briefkasten. Wir gehen davon aus, dass das Schreiben dem Bauamt ebenso vorliegt und wir dann die langersehnte Baufreigabe in den nächsten Tagen erhalten werden.

Ebenso haben wir nochmal eine „detailliertere“ Finanzierungsbestätigung unserer Hausbank bekommen, die auch ein wenig den Ablauf der Zahlungen regelt. Frau Runow hatte uns während der Bemusterung ein entsprechendes Muster  mitgegeben.

So, jetzt fehlt eigentlich nur noch das Nachtragsangebot und die Ausführungsplanung und dann haben wir alles zusammen. Da beides in den Händen der Firma Roth liegt, gehen wir auch hier von einer zeitnahen Umsetzung aus. Schließlich hat ja Roth auch ein Interesse daran langsam mal mit dem Bauen anzufangen.

Hausaufgaben gemacht

In der Bemusterung kamen noch einige Fragen auf, die wir noch bis zum Bauanfang klären müssen bzw. mussten. So konnten wir bis zur letzten Woche noch keine Angaben zur Höhe der Öffnung des Rauchrohres an unserem Schornstein machen. Da wir bisher das Thema Kamin etwas nach hinten gestellt hatten, galt es nun eine Klärung herbeizuführen. Da die Eltern der Bauherrin schon ihren zweiten Kamin stehen haben und mit dem Kaminstudio GGP sehr zufrieden waren, lag es natürlich nahe auch dort einmal anzufragen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Kein Verkaufs-Blabla, sondern auf den Punkt gut beraten. Oben drauf gab’s auch die Höhenangabe für die Art von Kamin, die wir uns vorstellen.

Die zweite wichtige Frage, die auf eine Antwort wartete ,war die nach dem Bauwasser. Hier werden wir auf nachbarschaftliche Hilfe setzen können. Vielen Dank schon einmal dafür!

Da wir ja davon ausgehen, dass es bald losgeht, haben wir auch schon einmal beim Vermesser angefragt wieviel Vorlaufzeit er denn für die Grobabmessung bräuchte. Zm Glück ist er da recht flexibel, so dass wir hier also mit keinen großen Zeitverzögerungen rechnen müssen.